Sonntag, 21. November. 2010
10:12Ich muss nur atmen. Immer wieder sachte ein und ausatmen. So vorsichtig, dass ich meine Bauchdecke fühlen kann, dass ich spüre, wie die Luft meine Lungen füllt. Ich muss es nur langsam genug tun hat der Arzt gesagt, dann kann ich hier in einigen Tagen wieder raus sein.
Ich muss nur schlafen. Immer wieder versuchen zu schlafen. Um die letzten Tage zu vergessen. Um am nächsten Tag wieder unbesorgt einschlafen zu können. Ich muss deine Finger vergessen, wie sie riechen, wenn du sie in deinen Kaffee tunkst. Ich muss vergessen, wie du immer wieder meinen Namen auf dein Bettlaken geschrieben hast. Wie kalt deine Füße waren, immer wenn du mit mir geschlafen hast. Dass du mich stöhnen hören wolltest. So laut und oft, dass du gleich danach noch mal wolltest. Und ich dich wollte.
Ich muss vergessen, wie sehr ich dich wollte. Wie wir eigentlich eins waren. Ich muss vergessen, wie groß alles war. Wie sehr ich dich geliebt habe. Mit jedem beschissenen Wort mehr, dass aus deinem Mund kam, der mich Minuten zuvor noch verschlungen hatte.
Ich muss nur die Augen schließen haben sie gesagt. Hat er gesagt. Und sie. Und alle hier. Weil ich sonst die Schmerzen nicht ertragen würde. Weil ich sonst die Traurigkeit in diesem weißen Zimmer, mit diesen weißen Bettlaken und dem weißen Licht nicht ertragen würde.
Aber ich kann nicht langsam atmen, ich kann nicht schlafen. Nicht mal annähernd die Augen schließen, wenn alles was ich sehe diese Tür ist. In der du gestern noch gestanden hast. Und jetzt tust du es nicht mehr.
Du wirst es nicht mehr tun. Ich will es mit dir tun. Jetzt. Und immer. Weil du jetzt nicht da bist. Und ich doch deine Hände zwischen meinen Beinen fühle. Da, wo sie früher immer waren. Komm doch zurück. Zwischen meine Beine und mich. Komm zurück und lieb mich wie zuvor. Es ist so viel Traurigkeit in diesem Zimmer. Jedes Kissen ist bis zum Rand gefüllt davon. Komm doch her und zerreiß sie allesamt.
Ich kann nicht mehr atmen. Ich kann nicht mehr schlafen.
Ich schließe meine Augen und alles was ich sehe
bist du. (brokensocial)
Ich muss nur schlafen. Immer wieder versuchen zu schlafen. Um die letzten Tage zu vergessen. Um am nächsten Tag wieder unbesorgt einschlafen zu können. Ich muss deine Finger vergessen, wie sie riechen, wenn du sie in deinen Kaffee tunkst. Ich muss vergessen, wie du immer wieder meinen Namen auf dein Bettlaken geschrieben hast. Wie kalt deine Füße waren, immer wenn du mit mir geschlafen hast. Dass du mich stöhnen hören wolltest. So laut und oft, dass du gleich danach noch mal wolltest. Und ich dich wollte.
Ich muss vergessen, wie sehr ich dich wollte. Wie wir eigentlich eins waren. Ich muss vergessen, wie groß alles war. Wie sehr ich dich geliebt habe. Mit jedem beschissenen Wort mehr, dass aus deinem Mund kam, der mich Minuten zuvor noch verschlungen hatte.
Ich muss nur die Augen schließen haben sie gesagt. Hat er gesagt. Und sie. Und alle hier. Weil ich sonst die Schmerzen nicht ertragen würde. Weil ich sonst die Traurigkeit in diesem weißen Zimmer, mit diesen weißen Bettlaken und dem weißen Licht nicht ertragen würde.
Aber ich kann nicht langsam atmen, ich kann nicht schlafen. Nicht mal annähernd die Augen schließen, wenn alles was ich sehe diese Tür ist. In der du gestern noch gestanden hast. Und jetzt tust du es nicht mehr.
Du wirst es nicht mehr tun. Ich will es mit dir tun. Jetzt. Und immer. Weil du jetzt nicht da bist. Und ich doch deine Hände zwischen meinen Beinen fühle. Da, wo sie früher immer waren. Komm doch zurück. Zwischen meine Beine und mich. Komm zurück und lieb mich wie zuvor. Es ist so viel Traurigkeit in diesem Zimmer. Jedes Kissen ist bis zum Rand gefüllt davon. Komm doch her und zerreiß sie allesamt.
Ich kann nicht mehr atmen. Ich kann nicht mehr schlafen.
Ich schließe meine Augen und alles was ich sehe
bist du. (brokensocial)

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