Dienstag, 28. Dezember

10:31

BUCHKRITIK.

Für immer der deine. Die letzten Wochen habe ich dieses Buch gelesen. An sich ist es gut geschrieben, jedoch muss ich zugeben, dass das Buch nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Die drei Hauptfiguren, bzw die Figuren nach denen einzelne Kapitel benannt wurden sind: Beth, Thibault und Clayton. Im großen und ganzem handelt das Buch von und über Thibault, ein ehemaliger Soldat, der seinen Dienst im Irak absolvierte. Im Krieg findet er das Bild einer Frau, Beth. Er trägt es fünf Jahre mit sich rum und sein Freund Victor sieht dieses Bild als Thibault's Glücksbringer an. Er beteuert immer wieder, dass Thibault der Frau etwas schuldig sei und nach Victors tot, macht Thibault sich auf den Weg, mit seinem Hund Zeus, um die Frau zu finden. Im Verlaufe des Buches findet er diese, und sie verlieben sich ineinander. Im großen und Ganzen ist das der Inhalt des Buches. Für mein Geschmack ist es zu wenig Liebe. Für Leute die weniger Kitsch mögen, ist das Buch also sehr empfehlenswert.

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